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Als Gutacher Schimmelpilz Berlin in der Berliner Zeitung


SCHIMMELPILZGUTACHTER 12043 Berlin, Geygerstr. 6
DIPL. ING. SCHMALFUß

unabhängiger Gutachter Sachverständiger für Schimmelpilz in Gebäuden
Berlin (030) 21800 267 • Potsdam (033208) 23780
Handy 0171- 4213111 tätig im Land Brandenburg & Berlin
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SCHIMMELPILZ GUTACHTER BERLIN
SCHIMMEL IN WOHNUNGEN BRANDENBURG & POTSDAM

 
 

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Schimmelpilze • Feuchte Keller • Baugutachten • Schimmel • Baufeuchte • Baubiologie
 
     
 

 

Bausachverständiger Schmalfuß liefert Ihnen Schimmelgutachten kurzfristig innerhalb einer Woche.

Schimmel im Schlafzimmer
Schimmelpilz, Bauwerksabdichtungen, Feuchte, Schimmelpilze
Schimmel an der Wand
wächst, wenn die Wand feucht ist. Besonders gut wächst Schimmel auf der Tapete.
Schimmel an der Decke hat die gleiche Ursache: Feuchte und organisches Material. Schimmel im Bad ist sehr häufig, das es dort immer feucht ist. Meist wächst Schimmel im Bad auf den Siliconfugen.
Bei Schimmel im Schlafzimmer finde ich Schimmel öfter hinter den Fußleisten. Schimmel im Kinderzimmer ist eine Gefahr für die Kinder. Da Fensterleibungen oft kalt und feucht sind, blüht auch Schimmel am Fenster, Spezialfall ist der Schimmel im Dachfenster, hier Schimmel im Veluxfenster.
Bei Schimmel im Keller zieht Schimmel nur durch offene Türen nach oben. Schimmel im Keller ist meist kein Schimmelpilz, sondern es sind Salzausblühungen. Es riecht muffig nach Schimmel: dann sind dies die Gase der Schimmelpilze.

Tipp zum Gutachten über Schimmelpilz in der Wohnung:
Alle Jahre wieder hat die Schimmelsaison Hochkonjunktur im Winter. Bei mir als Gutachter für Schimmelpilze in Berlin und Brandenburg steht das Telefon bei Temperaturen unter -5 ° C nicht still zu dieser Zeit. Bedingt durch den feuchten Sommer und den feuchten Herbst sind die Außenwände noch feucht. Durch die Absenkung der Temperaturen unter -5 ° wurden auch die Außenwände kalt.

Schon beginnt wieder der Streit ums Heizen und Lüften. Die Vermieter stehen meist auf dem Standpunkt, dass sie schlechte Mieter haben und diese an den Heizkosten und am Lüften sparen. Sicherlich beeinflusst das Heizen und Lüften die Schimmelfreudigkeit der Wohnungen. Oft finde ich jedoch Wasserschäden in den Wohnungen.

Nun gibt es ein weiteres Problem zu beachten. Die meisten Schimmelwohnungen treten grundsätzlich im Dachgeschoss auf und im Erdgeschoss. Zusätzlich schimmeln noch Giebelwohnungen. Bei genauer Betrachtungsweise sind es also immer die Ecken außen. Man kann das mit dem Menschen vergleichen, wir frieren auch an unseren Ecken außen: Nasenspitze, Fingerspitzen. So ist es nun also, dass sich "unsere schlechten" Mieter, die nicht heizen und lüften wollen, die haben sich im Dachgeschoss und im Erdgeschoss verkrochen. Das ist nicht lustig, aber Tatsache, dass im Dachgeschoss die oberen Ecken schimmeln und im Erdgeschoss die unteren Ecken. Warum ist das genau so? Weil es dort kalt ist. Oben kommt der Einfluss von kaltem Dach und unten kommt der Einfluss vom kalten Fundament bzw. kaltem Keller. Fehlt nun ein warmes Nachbarhaus, so kommt der Einfluss logischerweise vom kaltem Giebel und der kalten Ecke.

Wir Architekten, Bauingenieure und Wohnungswirtschaftler wissen das natürlich alles und es gibt deshalb eine sogenannte Heizanlagenverordnung oder Heizkostenverordnung oder Heizkostenumlageverordnung. Dort steht geschrieben, dass die Heizkosten zu 50 % bzw. 70 % umzulegen sind. Diese Umlegung kommt deshalb zustande, weil die genannten kalten Wohnungen im Erdgeschoss, an den Ecken und im Dachgeschoss bei den Heizkosten benachteiligt sind. Sie brauchen mehr Heizkosten gegenüber den warmen Wohnungen im Inneren. Bis dahin folgt mir also auch die Wohnungswirtschaft und weiß, dass es kalte Wohnungen gibt. Jedoch besteht auch die Pflicht des Vermieters oder Eigentümers, genau diese kalten Wohnungen ausreichend mit Heizung zu versorgen. Hier haben wir schon das Problem: es mangelt nämlich manchmal an einer ausreichenden Grundheizung an den zu kalten Ecken. Kann nun eigentlich der Vermieter oder Mieter etwas dafür, wenn ein Schrank an der Außenwand steht und es dort schimmelt? Der Vermieter könnte doch dafür sorgen, dass die Außenwand auch beheizt werden kann. Also könnte er dort mindestens ein Heizungsrohr hinlegen. Ist jedoch dort kein Heizungsrohr und handelt es sich um eine Konvektionsheizung, wie heute oft billigerweise ausgeführt, so kann die Luft in der Tat nicht in alle Ecken strömen. Sie erinnern sich, früher gab es auch noch abgerundete Ecken in den alten Stuckgebäuden. Dies hatte natürlich auch den Grund, dass die warme Luftwalze um die Ecke herumgeleitet wird.

Abschließend ein Aufruf an die Vermieter, Wohnungswirtschaftler und Eigentümer: Bitte sorgen Sie dafür, dass alle Ecken in allen Räumen beheizt werden können. Schon die alten Römer haben das vor 2000 Jahren gewusst und haben eine sog. Hypokaustenheizung entwickelt. Dies ist nichts weiter als warmes Wasser, welches im Sockelbereich entlang läuft. Also ein einfaches Heizungsrohr, welches eine Grundwärme in der Ecke liefert.

Aufruf an Mieter: Bitte seien Sie vorsichtig, wenn Sie Dachgeschoss- oder Erdgeschosswohnungen mieten. Ganz kritisch sind frisch gemalte weiße Wände. Schauen Sie bitte in den Ecken nach, ob sich eventuell die Tapete dort lose anfühlt. Sie können das durch Klopfen feststellen. Lose Tapete deutet immer auf Feuchtigkeitsschäden hin. Dies wären dann Vorschäden. Aus diesem Grunde ist dann meist der Vormieter ausgezogen. Auch mit dem Vormieter gab es dann schon Ärger, ob er lüftet oder heizt. Da so eine Prozedur über das Heizen und Lüften mit Streit sich meist über zwei bis drei Jahre hinzieht und zum Auszug des Mieters führt, werden manche Fälle einfach nicht gelöst, wenn jeder auf seinem Standpunkt weiter beharrt.

Schimmelpilz entsteht durch Kombination von Feuchte und organischem Material. Schimmelpilze in Innenräumen sind nicht hygienisch.
Mittels Schimmelpilztest im Labor, einer Schimmelmessung vom Gutachter aus Berlin kann nachgewiesen werden sehen, ob Schimmelpilz schädlich ist.
Auch verdeckter Schimmelpilz lässt sich sogar nach der Sanierung durch eine Luftmessung (Freimessung) nachweisen.
Falls Sie gesundheitliche Probleme haben und Sie vermuten, dass diese durch eine Schimmelpilzbelastung in ihren Wohnräumen ausgelöst wird, empfiehlt sich eine Luftmessung von Schimmelpilzsporen vor Ort.
Der Bausachverständige für Schäden an Gebäuden Dipl. Ing. Schmalfuß Potsdam/ Berlin gibt Hinweise zur Sanierung des Untergrundes und des Lüftungsverhalten des Mieters beim Vorwurf: "mangelnde Lüftung und Heizung".
Für das Buch Schimmelpilze und andere Innenraumbelastungen, von Frank Frössel erschienen 2003 im Fraunhofer IRB Verlag habe ich 30 Fotos von Bauschäden durch Pilzbelastungen geliefert. Diese Bilder stammen vom Mietwohnungen aus Berlin, die ich als Baugutachter im Auftrag von Wohnungsverwaltungungen nach Schimmelpilz untersuchte.


Als Sachverständiger in Potsdam & Gutachter in Berlin gebe ich Beratung zu Schimmelpilz, Feuchte und nehme selbst Untersuchungen vor.

Im ausführlichen SCHIMMELPILZGUTACHTEN kann ich folgende Fragen beantworten:
Wie schlimm ist der Schimmelbefall tatsächlich?
Wie gefährlich sind die Pilzsporen für die Gesundheit der Mieter?
Was muss getan werden, um den Schimmelbefall wirkungsvoll zu bekämpfen?

Z. B.: Problem, alter und neuer Fenster:
Bei den undichten alten Fenstern wirken die äußeren Scheiben als Sammler von Kondensat.
Im Gegensatz dazu können die Scheiben bei neuen bzw. abgedichteten Fenstern diese Funktion nicht mehr übernehmen. Die besseren Scheiben sind nun nicht mehr der kälteste Punkt im Raum. Die Wirksamkeit kalten Stellen "verschiebt" sich. Andere Bauteile, welche auch vorher schon kalt waren sind nun wirksam. Die Kälte wirkt sich nun in den Ecken aus, die nicht mehr gut beheizt werden bzw. die die Wärme schneller abgeben. Dies sind alle vorspringenden Bauteile wie: Sockel, Ecken, Ringanker, Eingandsüberdachungen, Balkone, Dachgauben usw.


Schimmelpilz kann gut mit MMS, Fungiziden und Desinfektionsmitteln entfernt werden, Einige dieser Chemikalien sind giftig und können den Menschen in weit stärkerem Maß beeinträchtigen, als der Schimmelpilzbefall. Diese Mittel werden in die Raumluft abgegeben und können für den Menschen bedenklich sein. Deshalb sollten sie im Wohnbereich nur in Ausnahmefällen zur Beseitigung von Schimmelpilzresten oder deren Sporen eingesetzt werden. Mit einer solchen Maßnahme wird das Problem nicht gelöst, da nur die Symptome bekämpft werden und nicht die Ursachen

Beispiel zur Entfernung von Schimmelpilz in der Raumluft:
Sie können mit großer Vorsicht CIO2-Gas (Chlodioxyd = MMS) benutzen, um Schimmelpilz oder Schwamm zu entfernen. Schliessen Sie die Türen und Fenster während der Stunde der CIO2-Reinigung. Um ein Zimmer zu reinigen platzieren Sie eine 10-20-Tropfen-Mixtur aktivierter MMS in eine Untertasse oder Tasse in der Mitte des Zimmers. Dann verlassen und schliessen Sie den Raum für eine Stunde. Der CIO2-Rauch wir langsam austreten, mit der Zeit den Raum füllen und die Schimmelpilzsporen töten.

Stets sind die baulichen Ursachen durch einen Baugutachter zu klären. Die Lösung ist mit unter ganz einfach:
FEUCHTEQUELLEN entfernen, dann verschwindet der Schimmel auf Wand und Decke für immer! Dabei meine ich nicht Ihr Aquarium oder die Wäsche, die Sie regelmäßig in der Wohnung trocknen. Es geht um Feuchte im Mauwerk infolge Wärmebrücken und mangelhafte Isolierungen. Dies ist ein Dauerthema - Pfusch am Bau, siehe mein Auftritt im TV Sat. 1 am Abend "Schimmelhaus" vom 7.2.2007.

Sie können, wenn Sie die Wohnung wegen Schimmel kündigen wollen, auch einen Baubiologen zu Rate ziehen. Jedoch ist sein Lösungsansatz mehr die Schädlichkeit des Pilzes nachzuweisen und die Brücke zu Ihrer Gesundheit zu schlagen.
Das Wichtigste, die Ursachen am Bauwerk zu suchen bzw. auszuschließen kann ein Baubiologe nicht immmer leisten. Ein Baubiologe ist in seiner Ausbildung nicht immer ein Bauingenieur. Also liegt sein Schwerpunkt auf der Biologie am Bau, wie es schon der Name sagt.

Hilfreich ist bei Schimmel in der Wohnung auch ein Rechtsanwalt für Mietrecht. Eine Fachanwalts-Expertise bei mietrechtlichen Problemen mit Schimmelpilz in der Wohnung unterstützt Sie, um in den Dialog mit dem Vermieter zu kommen.
Vor dem Schaden sollten Sie noch in den Mieterbund eintreten. Der Mieterbund hilft beim Rechtsschutz und bei der Auswahl eines geeigneten "Sachverständiger für Schimmelpilze", welcher auch Luftmessungen zum Schimmelpilz durchführen kann.

Suche Sie Verbündete im Kampf gegen den Schimmel: Sprechen Sie mit Ihrem Vermieter. Der sagt Ihnen vielleicht, dass Sie doch besser Lüften sollten. Aber dies wussten Sie schon und hilft auch nicht immer. Ich habe über 15 jährige Erfahrung bei der Entfernung von Schimmelpilz und bin auch immer mit Betroffener. Wünschenswert wäre, wenn sich ein Wohnungsverwalter im Interesse des Eigentümers dafür einsetzt, dass es keine wiederholten Kündigung der Wohnung wegen Schimmel gibt. Ein gemeinsamer VorortTermin über die Ursachen von Schimmelpilzen, dauert ~eine Stunde) ist immer preiswerter, als der Mietausfall und ein Gerichtsprozess.

 

Fallschilderung: Nach Einzug in Ihr neues Heim haben die Sanirtärleitungen ihre erste Belastungsprobe.Manchmal werden Muffen undicht. Wasser sickert heraus. Es kommt zum Wasserschaden und Schimmelpilz entsteht. Ihre Hausratversicherung würde den Schaden: tragen. Sie brauchen jedoch ein Schadensgutachten über die verstecken Schäden infolge der Schimmelpilze. Die Schadenssumme kann 10 T € erreichen..

Aktuell aus dem Sanierungsleitfaden des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg:
(„Handlungsempfehlung für die Sanierung von mit Schimmelpilz befallenen Innenräumen“)
Was ist neu:
Schimmelschäden werden bezüglich ihrer „Gefährlichkeit“ in drei Kategorien unterteilt:

Kategorie 1:
Schadensausmaß (sichtbare und nicht sichtbare Materialschäden) Keine bzw. sehr geringe Biomasse
(z. B. geringe Oberflächenschäden < 20 cm2


Kategorie 2:
oberflächliche Ausdehnung < 0,5 m², tiefere Schichten sind nur lokal begrenzt betroffen
Mittlere Biomasse


Kategorie 3:
Große Biomasse; großflächige Ausdehnung >0,5 m², auch tiefere Schichten können betroffen sein.
A
ufwendige Maßnahmen zum Schutz: aufwendigen Abschottungsmaßnahmen und tiefgreifender Sanierung inklusive Putz

Die Einschätzung der Gefährdung durch Schimmelpilz ist nur mit Laboren, die eine Schimmelpilzartbestimmung durchführen, möglich. Von bestimmten Schimmelpilzarten, wie zum Beispiel aspergillus fumigatus, aspergillus flavus, stachybotrys chartarum gehen besondere Gefährdungen aus, die besondere Schutzmaßnahmen erfordern.

Vorschläge für die Abstufung von Schutzmaßnahmen im Arbeitsbereich für den sanierenden Maler sind zu entnehmen.
Empfohlene Schutzmaßnahme im Arbeitsschutzbereich Arbeiten über mehr als eine Stunde, und / oder starke Entwicklung von Feinstaub bzw. Aerosolen, Arbeiten über Kopf x Atemschutz mit P3-Masken; empfohlen werden Gebläse unterstützte TM3P bzw. Atemschutz-hauben, TH3P, Einweg-schutzanzug mit Kapuze Kat. III, Typ 5 + 6 (bei Arbeiten mit belastetem Wasser gegen Mikroorganismen dicht), Schutzbrille, Handschuhe siehe oben, der Baustelle angepasste abwaschbare Schuhe ggf. Überziehschuhe, möglichst technisch Luftabsaugung Kurzzeitige Arbeiten, und / oder vornehmlich Entwicklung von Grobstaub x Einwegschutzanzug, Schutzbrille, Handschuhe, Atemschutz mit P3-Filter, empfohlen werden Gebläse unterstützte TM3P

Biologische Risiken
In der Umwelt und in Innenräumen muß sich der Mensch mit einer Vielzahl unterschiedlicher "biologischer Schadstoffe" auseinandersetzen. Bei diesen kann es sich sowohl um noch lebende als auch um bereits abgestorbene Mikroorganismen wie Bakterien und Schimmelpilze handeln. Viren und auch Parasiten wie z.B. Milben werden ebenfalls dieser Gruppe zugeordnet. Außerdem sind Stoffwechselprodukte, Zellbestandteile, Myzelbruchstücke, Ausscheidungsprodukte usw. dieser Organismen und u. a. auch von Pflanzen (Pollen) und von Haustieren hierunter im weitesten Sinne einzuordnen. Hierbei handelt es sich um nieder- bis mittelmolekulare (MVOC (Microbial Volatile Organic Compounds), Ergosterol, Toxine) sowie hochmolekulare (ß-Glukane, Allergene, Endotoxine, Pyrogene) Verbindungen. Das Spektrum der "biologischen oder biogenen Schadstoffe" erstreckt sich also von Mikroorganismen, die sich unter günstigen Lebensbedingungen (Feuchtigkeit und Wärme) vermehren können bis zu thermisch sehr stabilen chemischen Verbindungen. Die "biologischen Schadstoffe" besitzen ein breitgefächertes Spektrum gesundheitlicher Wirkungen. Sie können u.a. eine allergene, eine toxische, eine immuntoxische, eine reizende, eine infektiöse aber auch eine geruchsbeeinflussende sowie entzündungsauslösende Wirkung aufweisen, wobei die genannten Wirkungen für sich allein aber auch in Kombination auftreten können. Zur Zeit geht man davon aus, dass der allergenen Wirkung dieser "Schadstoffe" die größte Bedeutung zukommt. Das Auftreten bzw. die Konzentration der "biologischen Schadstoffe" in der Umwelt und damit auch in Innenräumen ist meist abhängig von der Jahreszeit. Ihre Aufnahme kann inhalativ, oral und perkutan (über die Haut) erfolgen. Häufig kommt es dazu, dass mehrere dieser "Schadstoffe" gleichzeitig vorliegen, z.B. geben Schimmelpilze sowohl Allergene, Toxine, ß-Glukane als auch MVOC ab und treten bei Feuchteschäden in Wohnungen oft vergesellschaftet mit Bakterien sowie Milben auf. Auch Schimmelpilzsporen und Pollen treten bei bestimmten Jahreszeiten oft vergesellschaftet in hohen Konzentrationen auf. Das Gebiet der "biologischen Schadstoffen" ist sehr komplex und eine Abgrenzung zu den chemischen Schadstoffen auf der einen und zu den Infektionserregern auf der anderen Seite ist nicht ganz eindeutig. So könnten z.B. die Toxine auch aus dem Blickwinkel der chemischen Gefahrstoffe betrachtet werden, während von Bakterien, die aufgrund einer Havarie mit fäkalem Abwasser in eine Baukonstruktion gelangt sind, eine große infektiöse Gefährdung ausgehen kann. Die meisten dieser "Schadstoffe" sind Teil der natürlichen Biosphäre mit einer wichtigen Funktion in den allgemeinen Lebenskreisläufen.

   
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Gutachten Schimmelpilz

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